Felderbriefe

  • 6. April 1870

    Herrn Franz M. Felder Schoppernau.

    Wir beabsichtigen in Kürze ein Monatsheft für Poesie (Gedichte und Dramen) erscheinen zu lassen zum Besten der Schiller­stiftung, und ersuchen Sie ergebenst uns durch Einsendung von Beiträgen beehren zu wollen.

    Hochachtungsvoll!

    Die Redaction der „Dichterklänge aus Süd und Nord"

    A. H. Walffers.

  • 1. November 1869

    Lieber Felder

  • 23. April 1869

    Sehr geehrter Herr Felder!

    Weil ich mir wohl vorstellen kann, welche Freude Ihnen beiliegen­der Brief bereiten wird, nehme ich keinen Anstand Ihnen denselben zu senden.

    Er kommt von jener edlen, gebildeten Frau, von welcher ich Ihnen schon 2mal Briefe sandte, die sich für Sie in Wien sehr warm verwendete.

  • 19. April 1869

    Geehrter Herr!

  • 15. April 1869

    Herrn Fr. Michael Felder in Schoppernau

    Die Mitglieder der Vereinssennerei Platz in Bezau haben in der Generalversammlung vom 12 Dzbr 1868 beschlossen: Ihnen ihre Anerkennung u. Dankbarkeit auszusprechen, für die Verdienste die Sie sich um den Bregenzerwald, durch Einführung des Gedankens der Bildung eines Käseproduzenten Vereins er­worben.

  • 14. April 1869

    Herr F. M. Felder in Schoppernau

    empfangen von der

    M. Rieger'schen Buch-, Kunst-, Musikalitäten- & Papierhandlung

    (Joh. Thom Stettner)

    zur Fortsetzung

    1      Gartenlaube 69 N 13/15

    1       Hempel Bibliothek Lfg 111/113 a 9 fl     —27

  • 11. April 1869

    Lieber Freund,

    Ich darf Dich doch nicht länger ohne Nachricht lassen, daß Dein Leben 1. Band diese Woche aus Bludenz richtig bei mir eingegangen ist; Dein Schwager hatte es übrigens bei mir angemeldet, sodaß ich zugleich die Freude hatte, von ihm einmal etwas an mich gerichtet zu sehen, ich werd ihm auch ein paar Zeilen schreiben.

  • 10. April 1869

    Verehrter Freund!

  • 10. April 1869

    Geehrter Hr Felder!

  • 10. April 1869

    Verehrter u. geliebter Herr u. Freund!