Felderbriefe

  • 15. Mai 1867

    Lieber, theurer Freund im ruhmvollen Exil,

  • 13. Mai 1867

    Cher ami Michel.

  • 13. Mai 1867

    Dem Dichter der „Sonderlinge"

    Herrn Franz Michael Felder

    zum Wiegenfest 1867.

     

    Es weht aus weiter Ferne

    Bis zum Bregenzer Wald,

    Dies Blatt zu Dir, das gerne

    Dich grüßt und dann verhallt.

    Und ist's auch nicht der beste

  • 12. Mai 1867

    Liebster Freund, Sie tapferer Kämpfer und ­Märtyrer für die heiligsten Angelegenheiten der Zeit, Trost brauch ich Ihnen nicht zu geben, den finden Sie in sich selbst genug, und es ist wol auch ganz überflüssig wenn ich Ihnen sagen wollte, daß Sie unmöglich glauben konnten, Ihr Einfluß reiche schon weit genug, daß er, wenns zum Treffen kam, dem Einflüsse der Kirche, dieses uralten, tief geg

  • 10. Mai 1867

    Liebes Mindle!

  • 9. Mai 1867

    Lieber Herr Felder!

  • 9. Mai 1867

    Liebster Freund!

  • 6. Mai 1867

    Verehrtester Herr u. Freund!

    In Folge Ihres Werthen vom 10. vor. Ms. habe ich Hrn. Strobel seine Abreise nicht beeilen lassen. Er ist nun heute fort u. wird in den nächsten Tagen das Vergnügen haben, Sie zu begrü­ßen.

  • Datum unbekannt
    5. Mai 1867

    Von Herzen dem Herrn Felder gewidmet.

     

    Sonn', werfe deine Strahlen, Zum Künstler, idealen Dem

    Landmann poetischer Natur. Flöß ein ihm das wahre Licht, Sei

    stets seine Zuversicht; Segen spende ihm die Flur.

     

    Treuer Mond, auch du schweb hin, Begeistre den Dichtersinn,

    Wonach er lang - gestrebet.

     

  • Datum unbekannt
    4. Mai 1867

    Lieber Freund!