Felderbriefe

  • 31. Dezember 1868

    Verehrtester Freund!

    Herzlichen Glück= und Segenswunsch zum neuen Jahr! Freilich wird Ihnen immer u. überall das Beste u. Liebste fehlen; aber ein gütiges Schicksal wird Ihnen auch mehr u. mehr Trost schenken in der Liebe u. Verehrung Ihrer Kinder u. Freunde! Möchten Sie - ich bitte - zu letztern auch ferner zählen

    Ihren ergebensten Stettner.

  • 27. Dezember 1868

    Lieber Freund!

    Der Gedanke einer Volksbibliotheck hat sich verkörpert!  Den 21. Dzbr. waren wir beim Angodarle die Sache kam zur Sprache man beschloß dieselbe zu besprechen, wählt Christian Jochum zum Präsidenten für diese Verhandlung, und es kamen über längern und kürzern Reden und Gegenreden folgende Beschlüße [zustande]

  • 26. Dezember 1868

    Lieber Freund Felder!

  • 21. Dezember 1868

    Lieber Freund!

    Heute in aller Eile nur die Meldung daß mir nun auch Bergmann schrieb und vom Schillerverein erzählte, ja mich zur Einreichung einer Bittschrift aufforderte und sie zu befördern und zu unterstüt­zen versprach. Er äußert sich dabei, daß mir Muße zur vollen Entwicklung geschaft werden müsse.

  • 21. Dezember 1868

    Lieber Freund!

  • 20. Dezember 1868

    Lieber Freund,

  • 20. Dezember 1868

    Ich danke Ihnen herzlich, Verehrtestes Fräulein! Für die Freude, welche Sie mir mit Ihrem Schreiben gemacht haben. Es traf mich aber dasselbe nicht in meiner stillen Häuslichkeit. Ich hatte diese auf längere Zeit verlassen um vielleicht in engerem Verkehr mit Gesinnungsverwandten manchem trüben Gedanken, wenn auch nicht dem tiefen Schmerz um meine verlorene Gattin zu entrinnen.

  • 19. Dezember 1868

    Dem Verwaltungsrath der Schillerstiftung

    Vor Allem ist es die Sorge um meine fünf unerzogenen mutterlo­sen Kinder, die mir den Muth gibt, mich mit einer Bitte um Unter­stützung an die Schiller-Stiftung zu wenden.

  • 19. Dezember 1868

    Lieber guter Freund! Juheiololouhu hui hihi!

  • 19. Dezember 1868

    Verehrtester Herr Landsmann!