VON JOHANN THOMAS STETTNER AUS LINDAU

lfndenr: 
205
10.101
27. Juni 1866

Verehrtester Herr Felder!

Meine herzlichste Gratulation zum kleinen Hermann! Möge

er zur Freude seiner Eltern aufwachsen u. gedeihen!

Sie sind also jetzt in Hopfreben. Wie glücklich sind Sie! Dort diese idyllische Ruhe u. Stille, während bei uns Bellona mehr u. mehr alle Gemüthlichkeit verscheucht, u. geistige u. mate­rielle Interessen arg schädiget.

VON PHILIPP AUGUST BOPP AUS FELDKIRCH

lfndenr: 
36
10.30
2. Dezember 1860

Mein lieber Herr Felder.

Anfang v. M. habe ich 1 Kistchen Obst von Lindau aus an Sie abgesandt das Sie unterdeß wohl erhalten haben werden, empfangen Sie darin eine kleine Erkenntlichkeit, gegen erhal­tene Gastfreundschaft.

Ob ich in disem Jahr noch nach dort kommen werde kann ich nicht bestimmt sagen.

AN DIE MATTHIAS RIEGER'SCHE BUCH- UND KUNSTHANDLUNG, LINDAU

lfndenr: 
1
10.1
15. Juni 1856

Der M Riegerschen Buchhandlung!

Der Unterzeichnete bestellt für das 2 Quartal 1856,

1 Gartenlaube

1  Dorfbarbier

2  Exempl. Familienjournal 1 "Aus der Fremde"

Auf die Bilder der Zeit abonniere ich nicht mehr.

Franz Michel Felder

Ich bitte, mir obige Zeitungen alle 3 höchstens 4 Wochen einmahl zu schiken.

Der obige