VON RUDOLF HILDEBRAND
Lieber, theurer Freund im ruhmvollen Exil,
Lieber, theurer Freund im ruhmvollen Exil,
Liebster Freund, Sie tapferer Kämpfer und Märtyrer für die heiligsten Angelegenheiten der Zeit, Trost brauch ich Ihnen nicht zu geben, den finden Sie in sich selbst genug, und es ist wol auch ganz überflüssig wenn ich Ihnen sagen wollte, daß Sie unmöglich glauben konnten, Ihr Einfluß reiche schon weit genug, daß er, wenns zum Treffen kam, dem Einflüsse der Kirche, dieses uralten, tief geg
Liebster Freund,
Liebster Freund,
Lieber Freund,
Drei Briefe von Ihnen und erst einer von mir! Ach Gott, meine Zeit ist mir beschnittener als je! Ich muß mich auch heute kurz fassen, obwol es Sonntag ist und ich augenblicklich Wörterbuchsferien mache, was mir seit zwei Jahren nicht widerfahren ist.
Lieber Freund,
Abends 7 Uhr
Mein lieber Freund aus dem Herrenstüble in der Au,
Mein lieber tapferer Freund Bäuerlein,