felderbriefe.at - Bordeaux http://felderbriefe.at/taxonomy/term/32/0 de VON JOHANN JOSEF FELDER AUS BORDEAUX http://felderbriefe.at/brief/von-johann-josef-felder-aus-bordeaux-5 <div><span class="date-display-single">14. Dezember 1866</span></div> <div class="fieldtitle"> <div class="teaser"> <p>Lieber Freund!</p> <p>So eben komme ich von Arcachon zurück wo ich Deine Sen­dung richtig erhalten habe. Morgen werde ich Vetter Hans sehen. Und Montag od. Dinstag den 24 od. den 25 Dezember werde ich in Bezau eintreffen, u. würde jedenfalls sehr froh sein, Dich in Bezau zu treffen. Wenn es Dier möglich ist, so hoffe ich, Dich in der Gans zu treffen, wo wier dann persön­lich mit einander plaudern werden. Ich Hoffe, Dich in Bezau zu treffen u. bleibe bis dahin Dein</p> <p>Seppel</p> <p>Clouture de la Corespondanse</p> <p>Frangese</p> </div> <div> </div> Johann Josef Felder Bordeaux Franz Michael Felder felderbriefe.at newsletter Fri, 14 Dec 2012 08:00:00 +0000 st 148 at http://felderbriefe.at VON JOHANN JOSEF FELDER AUS BORDEAUX http://felderbriefe.at/brief/von-johann-josef-felder-aus-bordeaux-4 <div><span class="date-display-single">10. Dezember 1866</span></div> <div class="fieldtitle"> <div class="teaser"> <p>Guter Freund.</p> <p>Heute erhielt ich Deinen brif hier in Bordeaux, denn ich habe Arcachon schon vor 8 Tagen verlassen. Geld habe ich noch nicht gesehen u. werde heute 11 Uhr nach Arcachon reisen u. sehen was da steckt sobald ich das selbe in Empfang genom­men habe so werd ich abreisen. Von Paris aus werde ich Dier dann schreiben wann ich nach Bezau kommen werde. Bies dahin lebe wohl u. Grüße mier meine Schwester</p> <p>ton ami</p> <p>Felder</p> </div> <div> </div> Johann Josef Felder Bordeaux Franz Michael Felder Frankfreich Fremdler Geld Heimkehr felderbriefe.at newsletter Mon, 10 Dec 2012 08:00:00 +0000 st 146 at http://felderbriefe.at VON JOHANN JOSEF FELDER AUS BORDEAUX http://felderbriefe.at/brief/von-johann-josef-felder-aus-bordeaux-3 <div><span class="date-display-single">26. Dezember 1862</span></div> <div class="fieldtitle"> <div class="teaser"> <p>Mon cher Cousin!</p> <p>Dein vom 13 d.m. datirtes 8seitiges schreiben habe ich richtig erhalten u. gesehen, daß es nicht das geringste bei uns ge­ändert hatt. Aus diesem Grunde verzeihe ich Dir daß Du mir nicht früher geschriben hast. Warum ich Dir so gleich ant­worte besteht darin, daß ich meinem versprechen treu blei­ben will, denn ich habe wohnung verändert u. somit ist meine adress [genant. -] u. zugleich werde ich Dir ein gutes neues Jahr wünschen u. Dir sagen, daß wenn Du durchaus wolltest, mir ein neujahrsgeschenck machen ich alle tage bereit bin, sol­ches in Empfang zu nehmen. Ich bemerke Dir auch daß es hier herlich wetter macht. Gestern wahr ich auf dem lande 8 stunden von hier, u. ich versichere Dich es wahr angenehm warm u. die Kühe weideten auf den wisen. Ich hatte auch das vergnügen meinen Onkel Hans hier zu sehen, u. sein älterer Sohn Gabriel arbeitet hier, ist seit ein paar tagen leidend an seiner Hand u. bringt seine Zeit bei mir zu. Grüße mir meinen Vatter u. meine Schwester u. sage ihnen daß ich ihnen ein gutes u. fröhliches neujahr wünsche, grüße alle die mir nach­fragen besonders Deine Mutter u. Deine Frau. Lebe wohl u. warscheinlich in kurzer zeit werde ich Straßen ändern sobald es aber geschiet so werde ich Dir es anzeigen.</p> <p>&nbsp;</p> </div> <div> </div> Johann Josef Felder Bordeaux Franz Michael Felder Wed, 16 Nov 2011 14:00:00 +0000 st 66 at http://felderbriefe.at VON JOHANN JOSEF FELDER AUS BORDEAUX http://felderbriefe.at/brief/von-johann-josef-felder-aus-bordeaux-2 <div><span class="date-display-single">19. Dezember 1862</span></div> <div class="fieldtitle"> <div class="teaser"> <div> <p>Werther Freund!</p> <p>Dein schreiben vom 9./12. habe ich heute, gegen 1 f bar geld richtig erhalten. Du bist, scheint es mir sehr reich an papir, daß Du so große bogen mit wenig werten in die fremde schickest, denn in Frankreich zahlt jeder Brif dais doppelte welcher mehr als 20 gramm wigt, merke Dir das für das nächste mahl. Du schribst mir daß gar nichts neues in unse­ren alten Bergen letzes jähr vorkam u. das glaube ich, denn wo Pfaffennebel ligt entsprist keine neue pflanze. Ich hörte mit vergnügen Deine gesundheit so auch das Wohlbefinden Deiner für mich so guten mutter u. hoffe, daß Du noch lange das Glück habest dieselbe zu besitzen, denn ich kann Dier sagen daß ich den Verlust der meinen tief ja sehr tief entp[f]inde. Auch freute es mich sehr zu vernehmen, daß Du schon etwas lebendiges gemacht hast, in diesem Falle beneide ich Dich, denn ich sage Dier aufrichtig, daß ich nur habe wollen machen.</p> <p>Jetzt etwas von mir. Ich mache Dier bekannt, daß ich seit dem monat mai ein magasin gelehnt habe u. ich bin daher ein mann auf meine rechnung. Der mithzins kostet mich jährlich 480 Francen 50 Franc patent zusammen 530 Francen - um den&nbsp;Zins Kost u. Kleidung zu verdinen kannst Du Dir einbilden daß ich Geld gewinnen muß denn ich rechne 3 Franc par tag für Kost, trotzdemm geht es gut u. ich habe vil arbeit, u. trinke hie u. da ein gutes glas auf Deine Gesundheit. Ich bin gesund u. munter u. stoltz ein deutscher Uhrenmacher zu sein in einer Stadt wo es so ville tausende Fremde hat. Zudem spreche ich mit Holänder u. no[r]vegern auch mit Eng­länder ich bin der einzige Uhrenmacher der sich mit allen diesen zu verstehen machen kann. Bis dahin hatte es mir fast immer an geld u. Credit gemangelt, aber Gott sei gedankt, ich habe mir Credit erworben u. das ist besser als geld. Übrigens geht der Handel sehr schlecht, besonders der Seehandel, denn in Bord[e]aux wo es immer viele Americanische Schiffe hatte, sind bereits keine mehr. Die Arbeit fehlt häufig, u. der Geldmangel ist unter der arbeitenden Classe sehr groß. Zum neuen Jahre nun wünsche ich Dir, was ich mir selber wünsche u. damit kannst Du zufriden sein. Ich überschicke Dier einen Fächer, den ich von einem Indianer gekauft habe, u. Du kannst versichert sein, daß er in Indien gemacht worden ist. Auch schicke ich Dier meine Kart d'adresse. Mache mir das vergnügen meiner Schwester ein gutes neues Jahr zu wün­schen, u. sie für mich Herzlich zu grüßen u. zu umarmen. Wenn Du mier Deine Dorfgeschichten überschicken willst so mache nur die adress darauf ohne sie zu versigeln, grade wie eine Zeitung, u. ich hoffe daß ich das Vergnügen haben werde sie zu lesen.</p> </div> <div> <p>Zum ende sage ich Dier, daß ich diesen Sommer eine lustreise gemacht habe, nämlich nach Biarritz wo der Kaiser der Fran­zosen alle Jahr hin geht. Auf dem rückweg habe ich meinen Vetter Hans in Dax besucht so auch Gabriel u. Anton seine 2 Söhne, im Oktober hatte ich das vergnügen seine Frau zu bewirten wo Sie nach 2 tagen nach Niort zurück reiste. Grüße mir alle bekannte u. Verwante so auch meinen Vatter. Mit Brudergruß u. Handschlag</p> <p style="text-align: right; ">Felder horloger allees d'Orleans Bord[e]aux</p> </div> </div> <div> </div> Johann Josef Felder Bordeaux Franz Michael Felder felderbriefe.at newsletter Tue, 15 Nov 2011 14:00:00 +0000 st 65 at http://felderbriefe.at VON JOHANN JOSEF FELDER AUS BORDEAUX http://felderbriefe.at/brief/von-johann-josef-felder-aus-bordeaux-1 <div><span class="date-display-single">29. Juli 1861</span></div> <div class="fieldtitle"> <div class="teaser"> <div> <p>Werther Freund!</p> <p>Meinem Versprechen getreu zu sein finde ich mich ver­pflichtet, Dir ein paar Zeilen zu schreiben u. Dier zu sagen daß [sich] von heute an meine Adresse geendert hatt, ich verlaße zwar nicht Bordeaux aber ich beziehe ein anderes Quartier.</p> <p>Dein Schreiben vom 15 Aprill hatt mir große Freude gemacht, besonders, als ich vernahm daß Du den süsen Schlummer des Ehestandes so glücklich erworben hast, dazu lieber Freund wünsche ich Dir alles Glück, was nur einem Hausvatter nöthig ist; Sage Dier aber daß es durchaus unnütz ist, mir die Schö­nen Seiten des Ehestandes zu schilder[n], indem ich nie das glück haben kann, im Häuslichen Fammilienleben Ruhe zu finden. Warum werde ich Dier später anvertrauen. Ich bitte Dich schreibe mir das nächste mahl etwas von meiner lieben Schwester, denn sie ist der Einzige gegenstand der mich oft in Dunkles nachsinnen versetzt, u. ohne dieselbe würde ich unsere Berge ganz zu vergessen suchen. Sage meiner Schwe­ster es würde mir sehr Freude machen wann Sie mir nur ein paar Zeilen schreiben würde. Warum ich so wenige mahl schreibe will ich Dir aufrichtig erklären: Ich suche alle mög­lichen Zerstreuungen, um mich den Erinnerungen an mein Heimathland los zu werden, indem ich sehe, daß mir ein sehr kalter Willkomm in Aussicht steht. Grüße mir auch meinen Vatter u. wann er sich wundert warum ich Ihm noch nicht geschriben habe, so kannst Du Ihm sagen, daß ich auf die Ansichten die er von mier hatt u. aus sicherer Quelle geschöpft glaubt, mich nicht rechtfertigen will, denn mein Ehrgeitz ist größer als meine Kraft, unwahre Verdächtigungen zu ertragen oder zu bekämpfen, u. darum werde ich das tiefste stillschweigen behalten. Grüße mier Deine Mutter Thausendmahl. Es grüßt u. Umarmt Dich u. Deine Frau in der weiten Ferne Ein wahrer Gönner</p> </div> <p align="right">Seppel</p> <p>Meine Adresse Monsieur Felder horloger rue des rempartes Nr. 59 Bordeaux France</p> </div> <div> </div> Johann Josef Felder Bordeaux Franz Michael Felder Fri, 04 Nov 2011 14:00:00 +0000 st 51 at http://felderbriefe.at VON JOHANN JOSEF FELDER AUS BORDEAUX http://felderbriefe.at/brief/von-johann-josef-felder-aus-bordeaux-0 <div><span class="date-display-single">6. April 1861</span></div> <div class="fieldtitle"> <div class="teaser"> <div> <p>Freund!</p> <p style="margin-left:.2pt;">Heute, als ich nach mehrtägigem Rückenweh bei sehr schö­nem Wetter spatziren ging, gewahrte ich, daß die Bäume mit Laub u. Blüthen geschmückt, schon in vollester Pracht das Menschliche Auge erfreuen. Wahrhaftig beim Anblick des so vorgerückten Frühlings, meine Gedanken schwebten, auf den mir fernen, Schneemassen unserer Berge. Bei all diesen Betrachtungen, tauchte in meiner Seele der Gedancke auf, wird wohl Dein Freund mit dem Frühling Dier wieder leben­dig werden? In diesen Gedanken versunken, ging ich geraden Wegs auf die Post, um noch einmal zu sehen, ob nicht einige Zeilen, Zeichen eines Lebens, für mich zu finden währen. Aber auch diesesmahl, wie schon viele andere, der angestelte von der Post gab mir die Antwort: il y'a na pas. Nach meiner Wohnung zurückgekehrt, dachte ich es noch einmahl zu ver­suchen, u. zugleich mich zu erkundigen, ob Du mein Freund ein wahres Kind des Todes geworden bist, od. ob Du nur Tod für mich bist, um lebendiger im Auge anderer zu erscheinen. Wahrhaftig es muß etwas an der Sache ligen, denn ich kann nicht begreifen, daß Du vermöge Deiner Geschäfte od. Um­stände nicht der Zeit hättest einem Freund, wie ich mich glaubte, ein paar Zeilen zu schreiben. Von meiner Seite wirst Du gut verstehen, daß ich immer auf eine Antwort wartete, u. im Fall daß ich weiter gereist währe, hätte ich Dier meine Adresse u. meine Abreise wie immer Eilligst angezeigt. Zudem wollte ich nicht immer Dich mit meiner papirenen Sprache belästigen. Meinem Vatter wollte u. will ich nicht antworten auf sein Schreiben von 18 Nov. 1860 worinn ich eine Eiskalte, fremde Sprache las, u. wenn ich nicht so tief im Elend gesesen währe, hätte ich ihm seine Hochgeerten Bancknoten gesund u. unbeschädigt in Händen geliefert. Erst am Ende Dezem. sah ich mich gezwungen, von seiner Unfreiwillig gereichten Gabe Gebrauch zu machen.</p> </div> <div> <p style="margin-left:.7pt;">Meine gegenwärtige Lage kenne nur ich, u. ich bin zufrie­den, daß sich jetz niemand mehr um mich bekümmert. Glück­licherweise fehlt es mir nicht an Geld. Daß all diese Ereigniße mich zimlich von meiner Heimath zurückgeschlagen haben wirst Du wohl selber leicht verstehen, denn ich hoffe, daß Dein Kopf sich nicht gedreht hat.</p> <p>Wenn Du daher nicht ein Kind des Todes bist, was ich wahr­haftig nicht wünsche, so schreibe mir nur ein paar Buchsta­ben, u. seye versichert, daß ich Dier in Zukunft nicht mehr überlästig werde. Denn die erste gelegenheit die sich darbie­tet um den großen Ocean zu überfahren, werde ich benützen u. Glücklich schätze ich mich, wenn die Folgen einer schlech­ten Reise, meinem Roman das Ende verleihen. Ich erhielt auch einen Brief von dem retter meines so unnützen lebens, nämlich von Xafer Jochum in Wien, der micht sehr gefreut hat. Von diesem meinem Schreiben, bitte ich Dich, sage ja nichts meinem Vatter, damit er ruhig seinen Schlummer fort schlaffen kann, denn ich wollte ihm um keinen Preis neuen Verdruß verursachen, u. dazu habe ich ganz klar gefunden, daß mein stillschweigen das Beste mittel ist.</p> </div> <p>Hiemit zeige ich Dir nun meine Adresse an damit ich nicht nothwendig habe immer vergebens auf die Post zu gehen u. nach Briefen zu fragen</p> <p>Dein Freund.</p> <p>Felder horloger</p> <p>rue des herbes Nr. 20 Bordeaux</p> <p>France</p> </div> <div> </div> Johann Josef Felder Bordeaux Franz Michael Felder felderbriefe.at newsletter Thu, 03 Nov 2011 08:00:00 +0000 st 49 at http://felderbriefe.at VON JOHANN JOSEF FELDER AUS BORDEAUX http://felderbriefe.at/brief/von-johann-josef-felder-aus-bordeaux <div><span class="date-display-single">2. Oktober 1860</span></div> <div class="fieldtitle"> <div class="teaser"> <div> <p>Liebes Vetterchen!</p> <p>Dein letztes Schreiben habe ich bei meiner ankunft in hier richtig gefunden, u. ich beille mich dasselbe zu beantworten. Wie Du wohl wissen wirst, ich bin hier den 13. v. M. ange­kommen u. nach einigen Tagen hernach hat das arbeiten sei­nen anfang genommen, denn die rante ist auf O gesunken, u. da muß dann der Körper andere maßregeln ergreiffen. Wie es mir scheint so ist mir der Mittägliche Himmel nicht hold, denn die letzten verflossenen 8 tage wahr ich etwas unpäßlich u. habe nicht gearbeitet; daß solche kleine Übel bei einer Lage wie ich sie kenne von keinem Vortheil sind, kannst Du leicht begreiffen. Doch heute bin ich so stark wie nie, u. befinde mich perfete. Jetz aber will ich Dier ein wenig etwas erzählen von Bordeaux. Bordeaux ist eine Stadt von 160.000 Einwohner, hatt sehr schöne Plätze, u. das schönste Teather von ganz Franckreich, hier siht man Weisse, Schwarze u. Braune Gesichter, von allen Natzionen. Der fluß der 10 Stund von hier ins Mer fält, heißt Gironde u. ist sehr groß. Es hat auf dem Cai im [Hafen] hier immer 1000 bis 2000 Schiffe von allen Größen u. Ländern. Ich habe Ein Dampfschiff gesehen von 8000 P[f]ertekraft. Übrigens weis ich noch nicht fiel zu erzählen, denn ich habe noch auf keine Art bekanntschaft gemacht, warum se por mich.</p> <p>Die Arbeit ist hier schlecht bezahlt, u. ich werde bald mich anderwo hin begeben, vorher aber werde ich mir etwas zusammen suchen. Es kann der Fall sein, daß ich in 14 [Tagen] Bordeaux verlasse u. mich in der Umgebung Plat­ziere.</p> <p>Grüße mir meinen Vater u. Schwester u. alle meine Verwan­ten. Wenn Du mir schreibst adresse den Brief wie das letzte mahl</p> </div> <p>M. Felder Joseph horloger</p> <p>Post restante ä Bordeaux</p> <p>France</p> <p>Es grüßt Dich u. Deine Mutter Tausentmahl</p> <p style="text-align: right;">Joh. Joseph</p> <p>Journal Polli[ti]ck</p> <p>Eine Depesche von heute meldet daß die Päpstlichen Truppen mit Ihrem General Lamoriciere in Ancona kapituliert haben u. als Krigsgefangene nach Piemont geschickt werden. Bethet also nicht mehr für den Erfolg der Päbstlichen Truppen, denn es ist zu spät. Übrigens hatt die Pollitick eine spizige Nase u. ich möchte mir den Kopf an derselben nicht verstossen. Garibaldi u. Vicktor Emanuel scheinen mir wie Hund u. Kat­zen, die mit einander dasselbe Haus bewohnen, verstanden.</p> </div> <div> </div> Johann Josef Felder Bordeaux Franz Michael Felder felderbriefe.at newsletter Sun, 30 Oct 2011 14:00:00 +0000 st 42 at http://felderbriefe.at